Ein Dankeschön von der Moonlight School

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Dez 212013
 

Kurz vor Weihnachten wird uns wohlig ums Herz. Die Moonlight School aus Kathmandu hat von euren Spenden u.a. warme Schulkleidung für die Kids der Schule gekauft. Ihr erinnert euch an unsere Spendenaktion im Zusammenhang mit unserer Nepalreise.

Wir wollen euch an dem Dankeschön teilhaben lassen und veröffentlichen die Weihnachtsgrüße von Santosh.

Dear Tilo & Hardy

Namaste from Nepal

How are you in Germany? I believe that you are doing well in good health.

The things are going well here in Nepal and Moonlight school’s  kids doing great.  I am very sorry for not contacting for time as I am very busy with other project ( Health Care Project)

We have bought the winter sweaters for our kids with your donated money. I have now attached some photos of our school’s children with sweaters , please find the attachment. If you need any information, please feel free to ask me at any time. Thank you !

 Anyway, Wishing you & your family Merry Christmas and Wonderful happy New Year, 2014.

We wish everything goes well on your way and Santa will be extra good to you wherever you are in the world.

With Kind Regards and Peace

Santhosh

Auf zum heiligen See nach Gosaikunda

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Nov 012013
 

In den nächsten Tagen sind wir dann ein Stück des Weges zurück gewandert (Langtang, Lama Hotel) um dann in Richtung Gosaikunda abzubiegen. Ab Lama Hotel wird uns Raj, der Inhaber von A1 Exkursion ein Stück begleiten. Gosaikunda mit dem Heiligen See der Hindus und Buddhisten ist die nächste Etappe unserer Reise. Wir haben 4 Tage blauer Himmel, Sonne und grandiose Natur. Immer wieder schweifte unser Blick zurück auf die schneebedeckten Bergkuppen Tibets & Nepals, die sich von ihrer besten Seite zeigten. Ab Thulo Syabru wandern wir gemeinsam mit einem Schamanen. Wir haben uns entschlossen, einen Teil des Weges gemeinsam mit einem Schamanen der Bergvölker Nepals zu wandern um uns die Kultur des Schmanentums zeigen zu lassen. Am Abend in Thulo Syabru zeigt uns der Schamane das erste Mal seine Rituale.


Das sehr gute Wetter hält bis Cholangpati! …Abends auf der Hütte angekommen, wurden wir mit ein wenig Regen begrüßt. Ein Wanderpärchen, was aus Richtung Gosaikunda kam – wo am Morgen unsere nächste Etappe hinging -, berichteten von Schnee! ….uns schwante schlimmes!
So kam es dann, wie’s kommen musste….es regnete die ganze Nacht durch und auch am kommenden Tag war Regen und später, etwas höher gelegen Schnee unser ständiger Begleiter an diesem Tage!
„Unser“ Schamane versprach uns innerhalb von 2 Stunden, dass der Regen aufhört und die Sonnen scheint. Wir schauten gespannt seinem Ritual der „Regenvertreibung“ zu. Der Regen hörte auf und es fing an mit schneien. Gute gemacht Schamane…….


Nun, angekommen in Gosaikunda (4380m) waren wir komplett nass und froren uns den Ars….. ab!
Also, alle eng zusammenrücken, den Ofen an und warme Gedanken ausgetauscht…..!
Der Abend war dann trotz Schnee und Kälte sehr gemütlich….und auch der Schamane konnte uns seine Tradition ein wenig näher bringen. ….wir schneiten komplett ein!!!!
Die Nacht verbrachten wir dann mit dicken Daunenjacken im Schlafsack!

Am nächsten Morgen war dann erstmal „Krisensitzung“! Was tun? Wir sollten heute auf 4600m über den Lauribina Pass gehen ! Unmöglich bei diesem Schnee…viel zu gefährlich!
Also Abstieg, wieder zurück nach Cholangpati…wo alles begann.
Ein bisschen traurig waren wir dann schon…aber auch der Abstieg nach Cholangpati war nicht ganz ungefährlich. Somit war keine Zeit, um zurück zu schauen. Unsere ganze Konzentration galt dem Abstieg!
Unten angekommen, waren wir froh endlich wieder im Trockenem zu sein. Wir hatten ein wenig mehr Zeit auf unserer Hütte und vertrieben uns diese mit Spielen, ausruhen und essen.
Später am Abend haben wir dann, als kleines Dankeschön an unsere Träger und Guides (für den sicheren Abstieg) die Korken knallen lassen….gesungen und getanzt bis in die Puppen;)! Es war schließlich zeitgleich das wichtigste Fest in Nepal, das Dashain Festival. Das Dashain Fest ist vergleichbar mit Weihnachten in Deutschland und für die Nepali ein Familienfest. We are a family on this night!!!!

In den nächsten zwei Tagen ging unser Abstieg dann weiter. Via Dunche (1960m) weiter in Richtung ….. Ramche (1790m).
Ab Dunche hätten wir schon den Jeep nehmen können. Aber aufgrund der tagelangen Regenfälle waren die ohnehin schon sehr schlechten “ Straße“ fast unpassierbar.
Das Risiko, mit dem Jeep liegen zu bleiben oder die Gefahr einer Schlamlawine wollten wir aus dem Weg gehen…somit liefen wir die letzten 24km locker zu Fuß…wir waren ja in Übung;)!

Die Nacht im „Local-Dorf“ Ramche zu verbringen war dann auch sehr interessant….wie einfach doch das Leben sein kann. Wir fühlten uns in eine andere Zeit versetzt.

Am nächsten Tag holte uns unser Bus ab und es ging nach Nagarkot  (1932m) …2 Tage pure Erholung;)!

Aufstieg zum Tserko Ri (4984m)

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Nov 012013
 

Unser Tag 8

Heute Morgen ging’s nun endlich los…wir fühlten uns gut und gewappnet für den Anstieg auf fast 5000m! Niemand von uns – ausgenommen David, der schon auf dem Mont Balanc (4810m) stand – hatte zuvor schon mal eine solche Höhe zu Fuß erreicht!
Demnach waren wir alle aufgeregt, und beim Anblick des Tserko Ri (4984m) auch sichtlich ergriffen!
Die ersten 30min verliefen eher flach, bis es dann, fast aus dem nichts, seeehhhrrr steil bergauf ging. Bis zu einer Höhe von ca. 3900m verlief der Anstieg „normal“. Alle kamen gut klar mit der Höhe….nur gut, das wir gestern noch unser Höhentraining hatten;)!


Ab jetzt wurde es zunehmend anstrengender. Es warteten ja noch 1000 Höhenmeter Anstieg auf uns!
Auch das Gelände wurde nicht einfacher, sehr felsig und teilweise schwer zu begehen. Langsam wurde aus dem, anfänglichem leichtem „spazieren gehen“,  ein anspruchsvolles Alpines wandern!
Nach ca. 4 Stunden – teilweise sehr hartem Anstieg – war unser Lohn, dass wir eine atemberaubende Aussicht auf die uns umschließenden Berge genießen konnten. Einfach traumhaft!
Auf dem Peak des Tserko Ri angelangt, konnten wir die weiß bedeckten Gipfel in Tibet sehen, auf der anderen Seite, den uns immer vor Augen liegenden Langtang….Cool und Schön!
Wir verbrachten ca. 1 Stunden auf dem Gipfel und genossen unser Picknick mit Yak Käse und Tee. Dann ging’s in den Abstieg. Jeder, der schon einmal im alpinen Gebiet geklettert oder gewandert ist, wird bestätigen können….der Aufstieg ist nur die halbe Miete! Somit sind wir mit viel Konzentration abgestiegen und waren voller Freude, Glücksgefühlen und um einige sehr schöne Erlebnisse und Erfahrungen reicher, als wir wieder „unten“ – immer noch auf 3800m, in Kyanjen Gomba gesund ankamen.

Toller Tag;)!

Langtang National Park

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Nov 012013
 

Am 5. Tag geht es von Bridrim (2229m) in den „Langtang National Park“, das zweite Highlight unsere 19. Tage langen Wanderung im Himalaja. Bei der Ortschaft Khangjim (2235m) erreichen wir den „Langtang Trek“. Wir merken hier gleich, das diesen Abschnitt unserer Reise gemeinsam mit mehr Wanderern teilen werden, als in der Tamang Region. Der erste Ort (Lama Hotel (2455m) in welchem wir im Langtang übernachten ist voll von Hotels & Guesthäusern und entsprechender Anzahl von Gästen.


Am kommenden den 6.Tag wandern wir zu dem Örtchen Langtang. Den ganzen Tag scheint die Sonne & es ist eine sehr schöne Tour in die Berge. Wir sehen den Berg Langtang Lirung (7227m) und Langtang II (6596m). Das sind 2 beeindruckende Bergemassive. Das Guesthouse in dem wir in Langtang übernachten wurde erst vor 2 Monaten neue eröffnet. Alles ist noch neu und schick. Wir fühlen uns sehr wohl hier. Auf den letzten Stück Weg dorthin trinken wir noch einen leckeren Saft. Der wird aus der Seabuckthorn Frucht gewonnen. Stellt euch den Geschmack als Mischung von Sanddorn, Maracuja & Zitrone vor. Voll lecker und voll mit Vitamin C. Das können wir gebrauchen. Den Abend in dem netten Guesthouse verbringen wir mit Würfelspielen und einem gemeinsamen Tänzchen mit den Portern in der Herbergsküche.


Der Plan für den 7. Tag sieht nur einen kurzen Aufstieg von 300 Höhenmetern nach Kyanjen Gompa (3879m) vor. Ab jetzt können wir nicht mehr so hoch aufsteigen (wegen der Höhenanpassung). Die  Akklimatisation an die Höhe ist auch der Grund, dass wir  nach der Ankunft im Guesthouse und dem Lunch noch einmal 300 Meter hoch in die Berge laufen und dann gleich wieder zurück. Der Ort Kyanjen Gompa ist sehr schön und wir sind wieder gesäumt von hohen schneebeckten Bergen die in der Sonne majestätisch glänzen. Am Nachmittag gehen wir in die örtliche Bäckerei auf ein Stück leckeren Kuchen und Kaffee. Danach bereiten wir uns auf den Aufstieg zum Tserlo-Ri am kommenden Tag vor und kaufen Proviant in der örtlichen Cheesfactory. Diese stellt Käse aus Yak-Milch her.

Tamang Heritage Trail

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Okt 182013
 

Der erste Tag war zum Einwandern geplant.

Von Syaprubeshi (1503m) geht es nach Gatlang (2238m), gleich zu Beginn ein langes Stück den Berg hinauf. Wow…. ist das anstrengend! Der Teil der Tour wird bestimmt spannend, denn das Tamang ist touristisch noch nicht sehr erschlossen, und wir werden dicht an der hier lebenden Bergbevölkerung dran sein. Wir sind nun glücklich, wieder  in der Bergwelt des Himalaya Gebirges wandern zu dürfen.


Der 2. Tag führt uns weiter nach Tatopani (2607m). Der Ortsname Tatopani bedeutet heiße Quellen (tato =heiß & pani = Wasser) Nach unserer langen Wanderung, freuen wir uns schon sehr auf das Baden in den heißen Quellen. Auf der Wanderung tauchen wir tief in die Bergwelt ein und kommen durch einige kleine Bergdörfer. Die Leute hier sind uns Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. So dass ein Namaste (Guten Tag/Hallo) oder Dashi Telek (Gute Tag auf tibetanisch), verbunden mit einem woher und wohin, zu unserem Wanderrhythmus gehört. In Tatopani sind wir nun auf 2607m angekommen. Am Abend reißen dann sogar das erste Mal die Wolken auf, sodass wir ein bisschen von der faszinierenden Bergwelt des Himalayas sehen können. Das Wetter ist zum Wandern optimal, nur die Wolken hängen oft sehr tief und versperren uns die Sicht auf die Berge.


Am 3. Tag im Tamang wandern wir zur Grenze nach Tibet und übernachten in Timure (1762m). Pasang ( unser Guide) hat die Tour als leichte Wanderung angekündigt. Das stellt sich für uns dann auf dem Weg anders heraus. Wir finden den Wanderpfad doch sehr anspruchsvoll! Das Highlight des Tages, ist eine Teepause bei einer Bergfamilie. Es war spannend zu sehen, wie die Menschen an den Berghängen Leben und deren Häuser eingerichtet sind. Zum Abschluss des Tages wandern wir noch zur Grenze nach Tibet. Naja, die Grenze ist nicht sonderlich spektakulär. Die Chinesen bauen eine neue Straße und Brücken. Sie hoffen bald, den Norden von Nepal direkt mit ihren Waren beliefern zu können.
Jetzt beginnt schon der 4. Tag unserer Tour und wir wandern auf der anderen Talseite des Bergmassives. Von Timure (1762m) geht es nach Bridrim (2229 m), erst flach dann immer weiter steil bergauf. Das Guesthouse in welchem wir in Bridrim übernachten, bietet uns einen fantastischen Blick auf die andere Talseite.

Es wird von einer tibetanischen Familie betrieben, deren Vorfahren  vor ca. 200 Jahren aus Tibet geflüchtet waren. Wir sind ins Wohnhaus der Familie auf einen Tee eingeladen und hören uns die spannende Familiengeschichte an. Das Wohnhaus ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Besser als alles was wir bisher gesehen haben. Unser Verhältnis zu den Portern ist mittlerweile sehr freundschaftlich. Am Abend tanzen wir mit ihnen gemeinsam nach nepalesischer Musik bis wir müde sind. Der kommende Tag führt uns dann bei Khangjim (2235m) auf die zweite Etappe. Ab jetzt wandern wir im „Langtang National Park“ auf den gleichnamigen Treck.

Auf gehts zum Trek

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Okt 182013
 

Der Tag ist kurz beschrieben… Morgens früh aus dem Bett… Dann die restlichen Sachen gepackt und los geht es. Wir planen für die 200km nach Syabrubeshi <<< dem Ausgangspunkt unseres Trecks>>> ca. 8 bis 10 Stunden Fahrzeit. Diese werden wir auch brauchen! Es hat geregnet und der Weg ist sehr schlammig. Die abenteuerliche Fahrt geht durch viele Serpentinen. Der Regen der letzten Tage hat die Straße sehr aufgeweicht und es gab an einzelnen Stellen Abbrüche von der Fahrbahn. Daher war es  für uns sehr ungewöhnlich und auch gefährlich eine solche Straße in den Bergen zu befahren, zumal es zu einer Seite immer tief bergab geht.


Anyway, wir sind heil am Ausgangspunkt unserer Tour im Tamang angekommen. Am Abend hatten wir das erste Briefing mit unserem Guide Pasang. Wir bekommen die erste Wanderetappe erläutert, und lernen alle Porter (Träger und Helfer) unsere Tour kennen. Pasang ist unser Guide. Suris ist der Assistent und der Koch auf unserer Tour. Dann haben wir noch Suris (hat den gleichen Namen), Rajendra, Sanjeev, Jangbu, Aiti. Das ist unser Team für die Tour.
So morgen geht los!

Der zweite Tag in Nepals Hauptstadt

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Sep 292013
 

Wir haben jetzt die erste Nacht im Vajra Hotel geschlafen und im wunderbaren Garten vom Hotel unser erstes Frühstück genossen. Es ist angenehm warm und die Sonne scheint. Für uns also das beste Wetter für eine Stadtbesichtigung in Kathmandu. Wir fahren zuerst zur größten Stupa Nepals „Boudhanath“ & danach weiter nach „Pashupatinath“. Hier sind eine große Tempelanlage und der bekannte Hindutempel gleichen Namens. Pramesh erzählt uns viel über die Religionen des Buddhismus und Hinduismus. In der Tempelanlage befindet sich eine Begräbnisstätte. Hier werden die Toden von dem ältesten in der Familie im Fluss gewaschen und anschließen nach einem klaren Ritual verbrannt. Mit dem Glauben an die Wiederauferstehung wird die Asche dann in dem Fluss verteilt.


Ein weiterer Punkt der Stadttour war die Besichtigung des „Durbar Square“ in Patan. Dies ist einer der ältesten von 3 Königsanlagen in Nepal und wurde mit deutscher Hilfe nach einem Erdbeben wieder aufgebaut. Hier in Patan ist unser Lieblingsrestaurant „Danasa“ in Kathmandu. Hardy & Tilo lieben diesen Platz (siehe Video auf YouTube). 1a Küche zu bezahlbaren Preisen.
Den Abend haben wir fröhlich, tanzend & ausgelassen im Club „Namaste“ verbracht.

Unser Besuch in der Moonlight School

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Sep 292013
 

Heute ist ein besonderer Tag. Wir besuchen die „Moonlight School“. Wer unser Projekt verfolgt hat, weiß nun schon was es mit der „Moonlight School“ auf sich hat.  Die „Moonlight School“ in Kathmandu ist eine durch Spenden finanzierte private Schule. Santosh ist der Gründer, und hat im Laufe der Jahre die Schule bis auf 75 Kinder erweitert. In der Schule sind Kinder von sozial benachteiligten Familien, die sich die Schule nicht selber leisten können.

Nach der Begrüßung erzählte uns Santosh eindrucksvoll die Entstehungsgeschichte der Schule und von den bevorstehenden Projekten. Danach übergaben wir das von euch gespendete Geld für die „Moonlight School“. Wir haben insgesamt 680 Euro gesammelt, und sind sehr stolz, dieses Geld der Schule zukommen zu lassen. Danke noch einmal an alle, die mitgespendet haben. Die Zeit in der Schule war ein sehr schöner und bewegender Moment unserer Reise nach Nepal.

Unser erster Tag in Kathmandu

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Sep 282013
 

…wir hatten einen sehr entspannten Flug mit Tuerkish Airlines via Istanbul nach Kathmandu. Hardy, unser Glückspilz, bekam ein Upgrade in die Businessclass.
In Kathmandu angekommen, hatten wir einen herzlichen und warmen Empfang durch Raj und sein Team.

Raj ist unser Freund, Chef von A1 Excusion und Organisator unserer Tour.
Erst einmal ging es ab ins Hotel, Zimmer beziehen & ein wenig ausruhen vom Flug.
Wie schon geschrieben, ist heute der 34. World Touristik Day und Nepal feiert diesen sehr traditionell. Pramesh (unser Tourguide) hat für den Tag extra die Attraktionen, bei denen es besonders viel zu erleben war, herausgesucht.

Namaste

Wir sehen uns in Kathmandu…

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Sep 252013
 

Frei nach dem Buch „Wir sehen uns in Kathmandu“ von Bernadette McDonald geht es morgen los mit unserer Reise. Der Wetterbericht für Nepal ist top, 29 Grad und Sonne und so wird es auch bleiben. Wie immer bei Krüger Schiller Reisen haben wir alles genau organisiert. Wir kommen genau zum „34th World Tourism Day“ in Kathmandu an. Bin einmal gespannt was uns da am Flughafen und in der Stadt erwartet. Wir werden berichten. Also seid gespannt, was wir so alles entdecken werden. Bis bald….

Zeichnen und Aquarellieren auf Reisen

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Sep 152013
 

Ein weiterer Schritt, in der Vorbereitung unserer Nepal Reise ist geschafft!!!!! Tilo hat an dem Kurs von Jens Hübner mit dem Titel „Zeichnen und Aquarellieren auf Reisen“ mit vielen Erfahrungen teilgenommen. Hier sind die ersten Zeichenproben vom Seminar am Wochenende. Jetzt wird ein Malkasten & Papier gekauft….

Die Vorbereitungen auf unsere Nepalreise sind im vollen Gange

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Sep 012013
 

Unsere Reise nach Nepal beginnt in wenigen Wochen. Wir wollen alle einladen, uns in diesem Blog bei diesem kleinen Abenteuer zu begleiten.

Wir wissen noch nicht, wie oft wir in Nepal mit dem Internet verbunden sind. Aber wenn wir eine Verbindung haben, werden wir von unseren Erlebnissen und Eindrücken berichten.

Alle die mit uns auf Facebook verbunden sind, werden wir hier ebenso über unseren Reiseverlauf informieren.

Wir wollen auf unserer Reise die Moonlight School besuchen. Die Moonlight School in Kathmandu bietet sozial benachteiligten Kindern eine schulische Ausbildung. Wir haben bisher 188€ an Spenden eingesammelt. Wir freuen uns, wenn wir noch weitere Spenden für die Kinder in Kathmandu einsammeln können. Bitte meldet euch bei uns, wenn ihr noch spenden wollt.  Wir klären dann die Modalitäten für den Geldtransfer.

Nepal Reisebricht Christine Chitwan Nationalpark

 Nepal 27.09. - 25.10. 2013  Kommentare deaktiviert für Nepal Reisebricht Christine Chitwan Nationalpark
Nov 052012
 

Nepal Chitwan, NationalpalrkHier für Euch der 2. Reisebericht von Christine aus Nepal über ihre Erlebnisse im Chitwan Nationalpark.

Lieber Tilo,
 Ja, die letzten Tage in Chitwan sind nur so verflogen! Sie waren angefuellt mit einem vollen Programm: Dschungelwalk (habe ein Rhino und einen Lippenbaeren gesehen! Ist einem zu Fuss nicht wirklich so ganz geheuer), Elefantenreiten (Super, bin nicht seekrank geworden), mit Elefanten baden (habe ich ausgelassen, nur Fotos gemacht), in einem Einbaum den Fluss hinunter gefahren (war angenehm ruhig), den traditionellen Stocktanz der Tharu Maenner angesehen (eindrucksvoll, verlangt ganz schoen viel Praezision) und heute morgen noch ganz frueh um 6 Uhr mit einem Ranger zum Vogelbeobachten unterwegs gewesen. So, und nun bin ich den Bergriesen des Annapurna Himals ganz nah! Bin sehr gespannt auf die naechsten Tage. Mein netter Guide Suresh ist auch schon angekommen. Ich hoffe, es geht euch gut und ganz liebe Gruesse an Hardy und dich,
Christine

Nepal Reisebericht Christine

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Nov 012012
 

Christine ist seit unserer Sport und Wellness Reise auf Mallorca 2011 eine gute Freundin. Sie verwirklicht gerade Ihren großen Traum und ist in Neapal auf Trekking Tour. Wir haben Sie unterstütz und mit unserem Reisebüro in Kathmandu verkuppelt .=)) Raj der Innhaber kümmert sich gerade um sie. Daher wissen wir, Sie ist in guten Händen. Was Sie von der Tour berichtet, läßt uns sehr in Erinnerungen an unsere eigene Tour im Annapurna schwelgen. Für alle die Christine kennen und für alle die sich für unsere Neapal Reise 2013 interessieren, hier der erste Reisebericht von Christine (ungekürzt)

Namaste Tilo!
Danke fuer den Tipp mit dem Jazzfest, aber ich bin nur noch morgen in KTM. Dann geht es erst einmal in den Chitwan Nationalpark und danach schnuere ich noch einmal die Stiefel und packe den Rucksack fuer eine kurze Trekkingtour im Annapurna Gebiet. Mein netter Guide Suresh ist auch wieder mit dabei. Ich war richtig traurig, als die Tour vorueber war! Nach all der Stillle und drei wunderbar erholsamen Tagen im Farmhouse Resort, habe ich heute Bhaktapur und Patan besucht. Tempel und Palaeste in einem unglaublichen Trubel! Ich fuehle mich sehr wohl hier und bin begeistert von der besonderen Athmosphaere hier in Nepal. Bisher wurden meine Erwartungen weit uebertroffen. Ich lerne so viele interessante Menschen kennen und die Natur ist wirklich beeindruckend. Es ist einfach einzigartig! Uebrigens habe ich mir kurz eure website angeschaut und finde sie wirklich gut gelungen. Machs gut und gruesse Hardy von mir.
Liebe Gruesse,
Christine