Tag 36 Phnom Penh (Mein letzer Tag dieser Reise in Asien)

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Mrz 272013
 

Der Tag heute war wie gestern „und täglich grüßt das Murmeltier“! Frühstück im Cafe „The Shop“ dann wollte ich ursprünglich auf den Russenmarkt. Da es aber so heiß ist (ich schwitze schon vom einfachen Herumstehen) gehe ich gleich ins Sportstudio „The Place“. Dort verbringe ich den Tag zwischen Schwimmtraining im Pool und meinen Leibesübungen im Kraftraum. Als Anerkennung für meine Trainingserfolge bekomme ich die Trainingsergebnisse schwarz auf weiß gedruckt. (vom Trainer)

Dann den letzten Sonnenuntergang für diese Reise im FCC erleben. Ich verabschiede mich von meiner Kellnerin Frau Vutha (sie hat mich schon 2 Jahre zuvor sehr aufmerksam bedient) Da ich in der Zeitung gelesen habe, dass heute wieder ein Khmer Boxkampf ist, steht der Plan für den Abend schon fest. Es irgendwie ein berühmter Boxer aus Thailand extra in die Stadt gekommen. Den schaue ich mir an.

Dann ist es Zeit den Rucksack zu packen & vielleicht ist ja noch ne Stunde für eine kurze Party. Mal schauen.

Es ist Zeit zu gehen. Ich hatte eine großartige Zeit in Laos und Kambodscha. Jetzt freue ich mich auf Zuhause, Berlin meine Oldis und meine Freunde.

Tschüß

Tag 35 Phnom Penh

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Mrz 262013
 

Der Tag heute war einfach. Frühstück im Cafe “ The Shop“
Danach shoppen in der Street 240


Dann ab in den Sportclub, dieses Mal in einen mit AirCon „The Place“ . Habe dennoch geschwitzt. Mein Trainer wäre stolz auf mich.
Danach ….. ab in den FCC und mit einem Austrailer zukünftige Reisepläne geschmiedet. Auf den Weg dorthin, einen Cyclo Fahrer glücklich gemacht, er hat 2 Dollar verdient. Der Australier heißt Jeff, ist Berater und hat einen 3 Monats Job für ein Ferienresort auf einer Insel vom Kambodscha. Dort soll eine Nacht in Bugalow 1500$ kosten. Das Geld habe ich nicht mal in den 5 Wochen hier in Asien für alles ausgegeben.

Ab ins Bett….

Tag 34 Phnom Penh

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Mrz 252013
 

Heute war es so warm in Phnom Penh. Um es genau zu sagen, es war heute nicht wirklich wärmer (lediglich 36 Grad) als die Tage zuvor, aber es war mehr Luftfeuchtigkeit. Ich wollte am Vormittag noch ein bisschen Stadtbesichtigung betreiben. Das habe ich aber bald abgebrochen. Ich war nur vom Herumlaufen durchgeschwitzt bis aufs Shirt.

Damit trat Plan B in Kraft. Ich wollte sowieso heute in ein Fitnessstudio gehen. Das habe ich nun vorgezogen in der Hoffnung das Gym ist klimatisiert wie bei uns zu Hause. Meine Wahl fiel auf den VIP Sportclub. Dieser hat auch ein Schwimmbad mit 30 Meter Bahnen Ich habe mich allerdings getäuscht. Das Gym war ohne Klimaanlage, dafür mit großen Fenstern und viel warmer Luft im Raum. Ich habe während meinen Übungen geschwitzt wie noch nie zuvor. Dafür was das Schwimmen im Anschluss sehr erfrischend und die 2 Stunden Massage danach sehr entspannend. Es gibt schlimmeres im Leben. Ein im allem trotz Hitze entspannter Tag.

Tag 33 Phnom Penh

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Mrz 242013
 

Heute ist mein erster Tag in Phnom Penh. Mal die Ankunft gestern und die Nacht im FCC nicht mitgerechnet. Vom meinem Aufenthalt in PP im Jahr 2010 kenne ich noch nette Plätze zum Frühstücken. Ich nehme ein  Lokal mit selbstgebacken frischem Brot. Das erste richtige Brot seit 5 Wochen. Dort bleibe ich lange sitzen und schmiede meinen Plan für heute. In der Broschüre über Phnom Penh finde ich einen Rundgang mit Architektur und guten Stadtansichten zum Anschauen.

Bei meinem letzten Aufenthalt in 2010, habe ich schon alles von PP besichtigt was so im Reiseführer steht. Einiges werde ich dennoch doppelt besichtigen so wie das Nationalmuseum heute Morgen. PP hat die Eigenschaft, dass Mann/Frau permanent von Moto oder TukTuk Fahrern angesprochen wird. Ich unterhalte mich mit dem einen & anderen und erzähle von meinem Plan einen Khmer Boxkampf anzuschauen. Kambodscha hat einen eigenen Kampfstiel Pradel Serey (der sich vom Thai Boxen abheben soll). In PP finden in an einem Sonntag so ca. 6 Boxveranstaltungen statt. Die meisten werden von TV Sendern organisiert (Wie ich jetzt weiß). Ich mache eine Vereinbarung mit dem ersten Motofahrer für 17:30 Uhr aus. Das passt mir ganz gut in meinen Rundgang hinein. Ich spreche mit einem anderen Tuk Tuk Fahrer und der erzählt mir, dass es unmöglich ein Boxkampf um 17:30 Uhr gibt. Die Boxveranstaltung beginnt um 14 Uhr und um 16 Uhr. Somit hatte ich nun 2 Verabredungen zu einem Khmer Boxveranstaltung an einem Tag.

Die Veranstaltung am Nachmittag ist mehr einfacher in einer alten Halle. Die Jungs um mich herum Wetten vor jedem Kampf was das Zeug hält und nach dem Boxkampf wechseln die Geldscheine um mich herum ihren Besitzer. Jeder Boxveranstaltung hat 6 Kämpfe über 5 Runden a 3 Minuten. Die zweite Boxveranstaltung wird von der größte TV Station in Kambodscha organisiert. Diese besitzt der Sohn des Premierministers……. Hier ist alles professioneller und die Werbezeiten zwischendurch werden exakt eingehalten. Auch sehe ich hier keinen Wetten abschließen.  Beide Veranstaltungen sind spannend zumal man hier dicht am Ring sitzen kann.


Tag 32 Fahrt nach Phnom Penh

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Mrz 232013
 

Ich mag es nicht…. das organisierte Warten mit einem Touristenticket. Aber auf meiner weiteren Reise nach Phnom Penh, schien es mir wieder bequemer eine Busfahrt im Reisebüro zu kaufen. Der Bus fährt die Strecke über die Grenze von Laos nach Kambodscha durch (ansonsten muss man mit allen Klamotten in Laos raus aus dem Bus, die Grenzformalien erledigen und in Kambodscha steht ein neuer Bus bereit. In diesem Fall könnte es sein, ich erreiche Phnom Penh nicht an einem Tag).
Also zurück zum Anfang der Geschichte. Ich soll um 8 Uhr mit dem Boot am Guesthouse abgeholt werden & um 8:30 Uhr ist das Boot noch nicht da. Dann stelle ich mir so meine Fragen, was ist wenn ich vergessen wurde und so….


8:45 Uhr kommt das Boot und wie immer in Laos wird alles gut. Die Einreiseformalitäten nach Kambodscha werden auch gleich erledigt. So dass es ab der Grenze schneller geht. Der ganze Papierkram dauert dann dennoch 45 Minuten für alle Passagiere im Bus. Das ist o.k.
Im Bus unterhalte ich mich einen Mann. Es stammt aus Jemen, hat in Leipzig (DDR) studiert. Ist jetzt mit einer Laotin verheiratet. Es handelt mit Agrarprodukten. Im Moment ist er im Cashewussbusiness unterwegs. Ich habe gelernt, dass jetzt die Erntezeit für Cashewnüssen ist. Er kauft die Nüsse hier in Kambodscha auf (die ganze Frucht, die Nüsse können hier nicht weiterverarbeitet werden). Dann bringt er die Nüsse nach Sihanoukville (der einzige Hafen in Kambodscha). Von dort gehen die Nüsse nach Thailand werden aufbereitet und dann in die Welt verkauft. Wir reden noch über Laos, Vietnam, Kambodscha, verschiedene Ethnien die hier leben, Wirtschaft, Politik und Korruption. Der Bus braucht heute irgendwie länger als sonst. Mit der Unterhaltung vergeht die Zeit ein wenig schneller. Werden dann wohl doch 13 Stunden im Bus. Es ist eine lange Fahrt und ich erreiche Phnom Penh so gegen 22 Uhr.

Jetzt brauche ich noch was zu essen. Schnell geduscht und ab in den Foreign Correspondents‘ Club unter Insidern auch FCC genannte. Hier war einer meiner Lieblingsplätze in 2010 und wird es wohl auch bei dieser Reise sein.